Vorteile der Invisalign-Methode

Die Behandlung mit Invisalign ist nahezu unsichtbar. Sie lassen Ihre Zähne korrigieren, ohne dass es jemand sieht. Die Aligner können zum Essen und zur Mundhygiene herausgenommen werden. Dieses bedeutet für Sie kaum Einschränkungen im Alltag und eine optimale Mundgesundheit.

Die Invisalign-Methode verzichtet auf Metallbrackets und -drähte sowie Keramikbrackets. Dadurch werden Entzündungen und Allergien im Mundbereich ausgeschlossen. Die Druckabgabe ist bei der Invisalign-Behandlung sehr moderat, so dass kaum Schmerzen und Spannungen auftreten. An einzelnen Zähnen sind manchmal kleine Attachments aus Kunststoff notwendig, die Sie nicht stören (siehe Abbildung). Die Sprache ist durch die Invisalign-Behandlung nicht beeinträchtigt.

Durch das computergestützte Behandlungssystem ergibt sich für sie der Vorteil, im Vorraus sehen zu können, wie Ihre korrigierten Zähne nach der Behandlung aussehen werden.

Kunststoff-Attachments / Alinger im Mund

Die Vorteile des Invisalign-Systems im Einzelnen:

1. Uneingeschränkte Mundhygiene möglich, dadurch bessere parodontale Verhältnisse

2. Einfaches parodontales Recall ohne Brackets, Bänder, Bögen oder Drähte

3. Stark reduziertes Dekalzifikationsrisiko

4. Minimale bis keine Notfälle, keine Schleimhautverletzungen oder -entzündungen

5. Beim Schienenwechsel weniger Schmerzen für den Patienten als beim Bogenwechsel

6. Keine Möglichkeiten von Schmelzabrasionen durch Bracketkontakt

7. Keine Aufbisse notwendig zur Bisssperrung

8. Keine Einschränkung beim Sport oder beim Spielen von Blasinstrumenten

9. Kompatibel mit PlaySafe (Sportschutz)

10. Computerberechnetes und dadurch vorhersehbares und planbares Behandlungsziel

11. Besprechung des Behandlungsziels mit Zahnarzt/ Implantologe interdisziplinär vor Behandlung möglich

12. Leichte und intermittierende Kräfte

13. Kein Jiggling

14. Keine Metallallergie möglich

15. Vor Behandlung ist das Ausmaß an ASR bekannt

16. Keine Verblockung der Maxilla und damit kein negativer Effekt auf kraniosakrale Bewegung

17. Möglich bei Patienten mit Schmelzhypoplasie